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Des einen Freud, des and'ren Leid...
(© Wilfried Neumann)
 
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Die Luft, sie regt den Geist wohl an,
der Frühling, der ist Schuld daran.
Ein Krokus drängt sich durch mein Zeh,
das tut den weißen Füßchen weh.

Ein Hase setzt sich vor mir hin.
Hat sich zu wehren noch viel Sinn?
Ein schneller Sprung, schon beisst der Hase,
ein riesen Loch in meine Nase.

Vor wen´gen Tagen, ungewollt,
hatte man Achtung noch gezollt.
Die Kinder spielten froh mit mir,
das ist vorbei, keiner mehr hier.

Was bleibt, wenn der Frühling tut scheinen,
von mir übrig, jetzt muss ich weinen.
Mit Tränen ich jetzt spenden kann,
der Wiese Kraft - bye, bye Schnemann!


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