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Astrid:
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Die Oberhexe kommt herbei
hält in der Hand ein rohes Ei!
Will es hauen in die Pfanne,
doch leider trifft sie nur die Kanne!
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| Britta: |
Zum Glück war vorher Milch darin,
so fand sie es dann gar nicht schlimm,
sondern sie macht' das beste draus,
drum Pfannekuchen gibt's zuhaus.
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| Astrid: |
Doch leider war die Milch schon sauer
Und die Freude nicht von Dauer
Dass die Lage sei gerettet
Dabei hat sie drauf gewettet!
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| Britta: |
So ist's oftmals nun im Leben,
es geht manchmal was daneben,
was am Anfang sah gut aus,
nimmt als Verhängnis seinen Lauf.
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| Astrid: |
Doch auch die negativen Sachen
halten so einiges zum lachen
bereit, das weiß auch Brittalix'
Und sie ruft "Och, macht doch nix!"
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| Britta: |
"Im Grunde mag ich's auch nicht essen,
ich hätt' es fast sogar vergessen,
so bleibt das Kochen mir erspart,
ich greif' lieber nach der Pizzakart'."
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| Astrid: |
Pizza Funghi, oh wie lecker
Und danach etwas vom Bäcker
Denn auf herzhaft mag ich oft
etwas süßes, unverhofft!
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| Britta: |
Ja, so etwas mag ich auch,
darum kommt oft in meinen Bauch
zum Beispiel ein Salamibrot,
danach tut Schokolade Not.
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| Astrid: |
Salamibrot, das muss nicht sein
Ich ess keine Tiere (Salami), nein!
Schokolade könnt' ich "fressen"
Nach 'nem leck'ren Pizza essen!
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| Britta: |
Salami muss nicht sein zwangsläufig,
ich esse auch genauso häufig,
eben ein paar Gürkelein,
und Schokolade hinterdrein.
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| Astrid: |
Auf herzhaftes nach süßem Kram
Ich ganz gut verzichten kann
Aber umgekehrt, oh nein!
Süßes, das muss immer sein!
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| Britta: |
Ist halt wie im richt'gen Leben,
immer alles gleich und eben
ist doch einfach langweilig,
*lach* das sag ausgerechnet ich!
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| Astrid: |
Das Leben ist 'ne Achterbahn
Der Ausgleich kommt- so dann und wann.
Er ist auch nötig, denn sonst ist
Der Endeffekt ein großer Mist!
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| Britta: |
Ach, was sind wir philosophisch,
das ist doch wirklich ganz fantastisch,
gut, dass wir mal sprachen drüber,
geh'n wir jetzt zum Normalen über.
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| Astrid: |
Dann rück mal rüber, Oberhex'
Du machst dich breit, ich bin perplex!
Ich will auch noch sitzen hier
Auch wenn ich Täää trink und kein Bier!
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| Britta: |
Bei Bier schüttelt's genauso mich,
wie bei dem Tää, ganz fürchterlich,
ich trinke lieber dann Kaffee,
viel lieber noch als Birnentää!
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| Astrid: |
Eines Tages, liebe Britta
Spiele ich den "Birnenritter"
Dann probierst du diesen Trank
Glaube mir, er macht nicht krank!
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| Britta: |
Ach weisst Du, ich glaub sicherlich
dass mancher ihn mag fürcherlich,
doch ich lieb, das geb ich zu
den Kaffee. Na, was sagst du nu?
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| Astrid: |
Diese Liebe will ich dir
gar nicht nehmen, glaube mir!
Doch du kannst doch mal versuchen
Birnentääää zu Streuselkuchen!
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| Britta: |
Ganz fürchterlich tut leid es mir,
doch sage ich es jetzt und hier,
allein wenn ich denk an den Tää,
den Spucknapf ich schon vor mir seh....öhm...!
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