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Die finstere Kaschemme
im Viertel das letzte Haus
Betörend schrille Musik
dringt nachts zum Fenster hinaus
Hier wohnt die böse Hexe
Ella Rührmichnichtan
Zum Frühstück verzehrt sie Spinnen
am Abend braucht sie 'nen Mann.
Die Augen grün wie Smaragde
die Haare flammend rot -
Ihre gefährliche Schönheit
bracht' manchem schon den Tod
Den arglosen Gästen serviert sie
Most und süßen Wein -
und wenn diese grad' nicht hinseh'n
mischt Ella Gift hinein.
Sie trinkt das Blut ihrer Opfer,
reißt aus ihrem Körper das Herz,
die armen verlorenen Jünglinge
sterben in rasendem Schmerz.
Mit ihrem Besen fliegt sie
im Sturmgebraus über den Ort
die Leichen der jungen Männer
nimmt sie mit sich hinfort.
Drum - solltest du jemals kommen
zum Gasthaus Gehnichtrein -
du erwägst, dort ein wenig zu rasten -
laß' es lieber sein!
Geh' niemals über die Schwelle,
öffne nicht die Tür!
Denn bist du erst einmal drinnen,
ist es aus mit dir!
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