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Gabi, diese ganz gemeine,
sagt, ich soll da eine kleine
Reimerei mal für sie schreiben,
mit Wendeltreppen soll ich's treiben.
Sie sagt, in jedem vierten Satz
hat eine Wendeltreppe Platz.
Doch soll'n es zwanzig Zeilen sein,
in denen ich die Treppen reim'
Auf was reimt Wendeltreppe sich,
das frag ich sie und frag ich mich,
wie soll ich was Gescheihtes schreiben,
mag ich viel lieber Unsinn treiben?
Mir fällt nichts ein, was soll ich tun?
Lass ich die Wendeltreppe ruh'n?
Auf dass ich Ärger noch riskiert,
und Gabi schimpft dann laut mit mir?
Ach nein, es ist doch kaum zu fassen,
die Wendeltreppe kann's nicht lassen,
in meine Reim' sich einzuschleichen,
das Grauen kann nun endlich weichen.
Ich hab's geschafft, sogar noch mehr,
es freut die Gabi sicher sehr,
zu lesen über Wendeltreppen,
jetzt schimpft sie mich nicht einen Deppen.
Obwohl, wenn ich jetzt recht vermute,
dann hoffte sie bestimmt, die Gute,
ich würd' es garantiert nicht schaffen,
ein Wendeltreppen-Gedicht zu raffen.
Worauf ich bin jetzt sehr gespannt,
ist die Geschichte auf dem Land,
die sie zum Ausgleich nun muss schreiben,
gibt's da wohl auch ein Wendel-Treppen-Treiben?
Lässt Unheilvolles sie nun lesen?
Oder reitet jemand mit 'nem Besen
die Wendeltreppe da herunter
oder fällt ganz ungeschickt hinunter?
Aber ich, ich hab sie ausgetrickst
und einfach irgendwas gemixt,
wo Wendeltreppe finden Platz,
und das ist jetzt der letzte Satz!
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