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Meute schon gelächelt?
(© Britta Lüthe)
 
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Ein Lächeln seinen Ausgang nahm
beim Nachbarn von Frau Sundermann.
Dieser nämlich ging damit
ans Eck, zum Bäcker namens Schmidt.
Herr Schmidt, nun wiederum erfreut,
gab's weiter auch an andr'e Leut'.
Er gab es auch an Frau Kosar
die schlecht gelaunt gekommen war.
Doch ging sie wieder und nahm mit
das Lächeln von dem Bäcker Schmidt.
Und auf dem Weg zur Arbeitsstätt'
da lächelte sie ständig nett.
Dies sah auch, in dem Linienbus,
ein Herr, der trug den Namen Spuss.
Herr Spuss nun, ja, das ist doch klar
der nahm es mit und traf Frau Zar.
Frau Zar nun, Lehrerin ist sie,
nahm's mit in Klasse 7c.
An diesem Tag vergass sie glatt
zu schimpfen mit dem Peter Zatt,
der wieder einmal Unfug trieb,
doch nach dem Lächeln war er lieb.
Er nahm es dann, als Schulschluss war,
noch mit und traf dabei Herrn Adebar,
der, obwohl man ihn bespritzt,
lächelte zurück gewitzt.
Und weil er g'rad am Lächeln war
entzückte er auch Frau Susar.
Und diese, vollbepackt vom shoppen,
gab es weiter an Frau Noppen.
Frau Noppen traf vor ihrem Haus
den Griesgramnachbarn, Wolfgang Kraus.
Als dieser lächelnd dann da stand,
kam plötzlich die Frau Sundermann.
Sie lächelte im Treppenhaus
zu ihrem Nachbarn namens Klaus.
So kam, was er einmal begann,
am Abend wieder bei ihm an.


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