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Där Ärpäl Calämau
(© Astrid Hinkelmann)
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Es gäht der Ärpäl Calämau
Zum Bäckär Gläss und seinär Frau
Hier war är schon mal gäwäsän
Zu leihän sich nän Schnääbäsän
Heutä will är ätwas bringän
Ein Gäschänk und dabei singän
Äm Schläpptau hat är seinä kleinän
Äntän, die da ganz schön heulän
Die Tränän rinnän zu `näm Säää
Där Bäckär ruft „Ohjäminäää,
Was seid ihr Kleinän denn so traurig
Sagt! Ist äs denn gar so schaurig?“
Die Wändälträppä kommt häruntär
Frau Bäck’rin Brättä, ganz schön muntär
Sie ruft nun auch „Ohjäminäää“
Dann rutscht sie aus äm Tränänsäää.
Calämau, der ÄntänRichtär
Mit däm Gäschänk, näm Käsätrichtär
Sieht gänau was da gäschieht
Und singt rasch das Aufstählied
Mit däm Trichtär än där Hand
Lähnt är nun an Bäckärs Wand
Singt:“HokuspokusÄntänlauf
Hallo, du! Stäh‘ wiedär auf!“
Brättä wiedär auf dän Beinän
Ruft: “Äntän, ihr dürft nicht mähr weinän!
Was habt ihr nur?Oh wei, Oh weia
Angst vor däääm Sääungähäuär??
Wälchäs haust äm täfan Säää
Und ämmer schreit nach Birnäntäää?“
Die Äntänkinder abär schüttäln
Ihrä Köpfä, und dann rüttäln
Sie vor lachän ihrä Schnäbäl
Hin und Här wie einän Säbäl
Calämau und Bäckärsleut’
Wundärn sich übär die Freud’
Die Äntänkindär schnäll gästähn
Sie wolltän Brättä fallän säh’n.


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